barcoo erkennt mit Dioxin belastete Eier!
veröffentlicht amEs ist schon sehr bedenklich, was in der heutigen Zeit in unser Essen gelangen kann. Nicht nur, dass wir Käse kaufen, der die Bezeichnung Käse nicht verdient (barcoo erkennt Produkte, die Analogkäse beinhalten), wir nehmen auch jeden Tag unfreiwillig Antibiotika und Pestizide zu uns. Der neueste Lebensmittelskandal schießt allerdings den Vogel ab.
Wie das Verbraucherschutzministerium NRW und die Verbraucherzentrale Hamburg berichten, lieferte der Futtermittelhersteller Harles & Jentzsch mit Dioxin belastetes Futterfett an 25 weitere Futtermittelhersteller, deren Produkte auf den Höfen in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg landeten und damit auch in Form von frischen Eiern auf unserem Tisch.
Aus diesem Grund haben wir barcoo um die Erkennung von Dioxin-verseuchten Eiern erweitert. Um festzustellen, ob das Ei von einem der betroffenen Betriebe kommt, genügt es, wenn Du den Code, der auf jedem Ei aufgedruckt ist, in den Suchschlitz der App eingibst.
So kannst Du entweder zu Hause oder direkt im Supermarkt, bevor du die Eier kaufst, mittels unserer Textsuche prüfen, ob die Eier von einem der verseuchten Höfe kommen. Wir verwenden dazu die Liste der Codes, die von der Verbraucherzentrale Hamburg veröffentlicht wird und halten sie täglich aktuell.
Wer sichergehen möchte, dass die künftig gekauften Eier unbelastet sind, sollte im Regal zu Bio-Eiern greifen. Diese sind – soweit aktuell bekannt – nicht von dem Skandal betroffen, da nach der EU-Öko-Verordnung den Futtermitteln keine isolierten Fettsäuren zugesetzt werden dürfen.
barcoo erkennt auch Bio-Eier und zeigt Dir dieses entsprechend an.
Am Ende soll uns allen eines bewusst werden: Gute Lebensmittel kosten einfach Geld und für ein gesundes Stück Fleisch darf man auch mal 15 EUR anstatt 2,60 EUR bezahlen.
Wir als Verbraucher müssen beim Thema Lebensmittel verstehen, dass “Geiz ungeil” ist. Letztendlich trifft es keinen Dritten sondern unseren Körper und unsere Gesundheit.



6. January 2011 um 16:58
Super Idee, allerdings sollten solche Eier eigentlich von vorne herein nicht in den Handel gelangen.
6. January 2011 um 17:18
“Sorry, this post is not available in English.”
Wie wäre’s, dann wenigstens die deutsche Version auszuliefern?
6. January 2011 um 17:19
Laut Tagesschau ist die Dioxinbelastung ungefährlich.
http://www.tagesschau.de/inland/faqdioxin100.html
6. January 2011 um 17:21
“gute Lebensmittel kosten einfach Geld und für ein gesundes Stück Fleisch darf man auch mal 15 EUR anstatt 2,60 EUR bezahlen.”
Oder vielleicht überlegen ob mensch überhaupt totes Tier essen braucht…
6. January 2011 um 17:31
Moment, im Text steht, dass man den Code, der auf dem Ei steht, selbst eintippen muss. Auf dem Bild dagegen sieht es fast so aus, als könne man den Code auch abfotografieren. Letzteres wäre praktisch, ersteres dagegen eher nicht praktikabel: Wer stellt sich denn bitte im Supermarkt zu den Eiern und tippt dann erstmal für 5 Minuten die Codes aller Eier aus einem Karton ein? Und dafür hätte es zudem auch ne Webseite getan.
6. January 2011 um 17:47
[...] http://blog.barcoo.com/2011/01/06/barcoo-erkennt-mit-dioxin-belastete-eier/ [...]
6. January 2011 um 17:49
[...] dem so, spuckt Barcoo eine Warnung vor dem potentiellen Dioxin-Ei aus. Die Daten laut barcoo-Blog werden täglich aktualisiert bei der Verbraucherzentrale Hamburg recherchiert und in die [...]
6. January 2011 um 18:00
[...] ob mensch überhaupt totes Tier essen braucht… [...]
na, lebendes tier ist auch immer so währig…
6. January 2011 um 18:01
Das ist eine Superidee und eine tolle Ergänzung für die App. Vielen Dank dafür.
6. January 2011 um 18:17
[...] Die Barcoo-App für das iPhone hat nun eine neue Funktion erhalten, welche die Codes der belasteten Eier im Dioxin-Skandal aus einer Liste abfragt und eine Warnmeldung ausgibt wenn die gescannten Eier mit Dioxin belastet sind. Weiter ausführliche Informationen dazu findet ihr im Barcoo-Blog. [...]
6. January 2011 um 18:32
Sehr gute Idee! Konnte jetzt leider nicht ausprobieren, ob es mit dem Android App auch funktioniert, da ich nur Eier vom Bauernhof ausm Dorf habe (da ist nichts gestempelt), aber wird bestimmt funktionieren.
Habe nur eine Idee gehabt: Könntet ihr das gleiche nicht auch mit diesen Stempeln auf frischer Milch machen? Oder können die Dioxine nicht durch das Futtermittel der Kuh auch in die Milch kommen?
6. January 2011 um 18:34
Äh, das mit den Bio-Eiern stimmt nicht. Wenn das Dioxin in den Futterkreislauf gelangt ist, kommt es überall hin. Vor allem aus in den Boden, dadurch können Bio-Eier sogar noch mehr belastet sein. So, oder so ähnlich. Auf jeden Fall sind teilweise auch Bio-Eier belastet. Einfach mal googlen, irgendwo findet sich das bestimmt eine bessere Erklärung.
6. January 2011 um 18:35
Hallo okatrinen,
wenn du damit die ESL-Milch meinst, die erkennen wir schon seit längerem. Hier ist der entsprechende Blogbeitrag dazu:
http://blog.barcoo.com/2009/04/08/esl-milch-mit-barcoo-erkennen/
Beste Grüße, Tarik.
6. January 2011 um 20:56
Es funktioniert natürlich auch auf anderen Plattformen Android, bada oder Symbian.
Viele Grüße,
Marcus
6. January 2011 um 20:57
Klasse Sache. Wann gibt es denn dafür das Update für Bada?
6. January 2011 um 23:20
Hallo Ralf,
die Erkennung funktioniert bei bada jetzt schon. Es ist kein Update nötig.
Du solltest beim Scanscreen unten im Menü auf “Nach Produktnamen suchen” gehen und dort den Code vom Ei eintippen, dann funktioniert es.
Beste Grüße, Tarik.
7. January 2011 um 0:37
Köstlich…. eine super teures Smartphone mit sich rumschleppen, um die ganzbilligen Eier zu testen. ?!?
Kauft Bio-Eier und genießt eure Lebenszeit…
7. January 2011 um 0:47
Das der Kauf von Bio-Eiern keine Garantie ist, dass die Eier Dioxin-frei sind, hat man im letzten Jahr schon gesehen:
http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/lebensmittelgift-dioxinbelastete-bio-eier-entdeckt_aid_506010.html
7. January 2011 um 0:58
“Am Ende soll uns allen eines bewusst werden: gute Lebensmittel kosten einfach Geld und für ein gesundes Stück Fleisch darf man auch mal 15 EUR anstatt 2,60 EUR bezahlen.
Wir als Verbraucher müssen beim Thema Lebensmittel verstehen, dass “Geiz ungeil” ist. Letztendlich trifft es keinen Dritten sondern unseren Körper und unsere Gesundheit.”
Das ist mehr Menschen bewusst, als man meint. Nur haben all diese Menschen einfach keine Kohle für gute Nahrungsmittel!
15,- € für ein Stück Fleisch bedeuten für einen Hartz IV-Empfänger einen Tag ein Stück Fleisch, vier Tage gar nichts essen.
7. January 2011 um 10:27
Alles klar. Danke schön. :)
7. January 2011 um 11:03
links for 2011-01-07…
facebookmarketing.de | Infografik: Facebook Zahlen & Fakten 2011 (tags: facebook dach statistics (D)) Blog-Technik stehen geblieben? | written in basic…
7. January 2011 um 11:25
[...] via macnotes.de & barcoo.com [...]
7. January 2011 um 13:36
[...] derer man die Eier identifizieren kann. Dank barcoo kann man recht flott die Eier überprüfen. Barcoo selbst schreibt in seinem Blog dazu: Aus diesem Grund haben wir barcoo um die Erkennung von [...]
7. January 2011 um 13:40
[...] Brandenburg. Das iPhone wird in dieser komplizierten Zeit euer quasi “Lebensretter”. Barcoo macht es möglich und denttarnt Dioxion belastete [...]
7. January 2011 um 17:25
Leider toben auch hier beschwichtigende bezahlte Schreiberlinge rum! Bitte bildet Euch ein eigenes Urteil!
7. January 2011 um 18:14
“internal server error”
7. January 2011 um 18:24
[...] [Zum Artikel im BarcooBlog] [...]
7. January 2011 um 18:48
[...] gibt eine kostenlose App für iPhones, Nokia-Smartphones und Geräte mit den Betriebssystemen Android und Bada, die nach [...]
7. January 2011 um 18:52
Danke für diese tolle Idee! Aber leider stürzt das ganze jetzt recht oft ab mit internal server error … Vermutlich ist eure IT dem Ansturm noch nicht gewachsen. Echt toll dass ihr das anbietet – und was für ein Skandal, dass einen die Politik so im Stich lässt bei der Dioxin-Sauerei.
Alles Gute für euch!
7. January 2011 um 19:49
@Manuel: Arroganter Dummschwätzer
7. January 2011 um 19:59
Nette Idee – bleibt aber Theorie. Ich hab’s getestet.
Die App funktioniert nicht, weil die Stempel mit den Codes auf den Eiern zu blass und undeutlich sind.
8. January 2011 um 2:06
Finde die Idee gut.
das scannen geht aber nicht
schade
8. January 2011 um 4:12
[...] Mehr Informationen szu='http%3A%2F%2Fwww.visio7.com%2Fblog%2Fbarcoo-erkennt-dioxin-eier%2F'; szt='Barcoo+erkennt+Dioxin+Eier'; Veröffentlicht in Mobile Marketing | Schlagworte: app, barcoo [...]
8. January 2011 um 5:37
Wann gibt’s die App für webOS?
8. January 2011 um 9:03
“Ich mach’ uns ein paar Schnittchen! Mit Ei. Mit Ei und Wurst!” (Loriot)
8. January 2011 um 11:44
[...] kann zu Hause oder direkt im Supermarkt prüfen, ob die Eier von einem der Dioxin verseuchten Höfe kommen. barcoo erkennt auch [...]
8. January 2011 um 14:24
[...] This post was mentioned on Twitter by Nils Hitze. Nils Hitze said: RT @rowi: #barcoo erkennt mit #Dioxin belastete Eier http://bit.ly/fR3ogZ #Android # iphone #symbian #bada [...]
8. January 2011 um 16:20
Bei mir funtktioniert das App nicht.
Also in verbindung mit Eiern!!!
Man kann nicht mal den Eier-Code per Hand eingeben, weil nur Ziffern Akzeptiert werden, die Möglichkeit Buchstaben einzutippen wird Softwareseitig verhindert!!!
Schwachfug!!!
8. January 2011 um 17:19
va bene quando per blackberry
8. January 2011 um 17:33
und als naechstes rennen die in panik versetzten Konsumenten im Supermarkt von Regal zu Regal und scannen alles ein, was evtl gerade bedenklich sein koennte..sorry.. absolut unnuetz.. just my 2 cent.
8. January 2011 um 19:52
Wie wäre es die App auch auf Windows Phone 7 zu portieren ? ;)
8. January 2011 um 20:51
[...] Applikation, nicht nur zum Erkennen der verseuchten Eier. Ich habe diesen Text original aus dem Blogpost vom barcoo – Blog [...]
8. January 2011 um 21:52
kann man jetzt mit dem Nokia 5230 jetzt auch scannen?
Ist das AUtofokus Problem gelöst?
Gruß
AXel
8. January 2011 um 22:36
der hinweis vonwegen “gutes essen kostet gutes geld” ist zynisch gegenüber jemandem wie mir der in armut lebt. vielen dank für den schmerz.
9. January 2011 um 1:59
@annie, @Paul:
Das hat nichts mit Zynismus zu tun, sondern mit ökologischer und ethischer Verantwortung. Oder verlangt ihr etwa auch Kaviar für alle? Man kann auch ohne Fleisch überleben, wenn es zu teuer ist. (Denn, liebe annie, für das Internet reicht es ja offenbar auch.)
Oh, und mit strengem Vegetarismus hat das nichts zu tun.
@Manuel: Was thomask sagt.
9. January 2011 um 11:14
[...] vorübergehend nicht mehr zu kaufen. Doch barcoo will Abhilfe schaffen: Wer ein iPhone und die barcoo App besitzt, befindet sich nicht nur in der Lage, Barcodes zu scannen, sondern auch den Code, der auf [...]
9. January 2011 um 12:26
Teuer ist gut, gesund und unbelastet! Auweia, so blauäugig sollte man nun aber nicht sein. Den größten Gewinn macht die Spezies Mensch nämlich mit
TEUER+SCHLECHT
9. January 2011 um 12:28
[...] verfügbaren Barcode-Scanner barcoo um ein Feature erweitert mit dem man Dioxin-belastete Eier ausfindig machen. Die Applikation wertet dafür die auf jedem Ei abgedruckten Erzeugercodes aus. Um festzustellen, [...]
9. January 2011 um 13:03
Sehr schöne Idee.
Wie sieht es mit einer App für webOS aus? Irgendwelche Chancen mit dem kommenden 2.0 Update?
9. January 2011 um 14:21
na aber hallo, muss ich mir da extra dieses Gerät iPhone App. zulegen, um die mit Dioxin verseuchten Eier zu entdecken?
Genauso gut konnte man doch eine entsprechende Internetseite einrichten, die auch mit Eingeben der Eiernummer funktioniert.
Es hat doch nicht jeder, der Eier kauft, dieses o. g. Gerät zum Test!!!
Was soll denn das!!!
Mfg
M. Gerber
antwortet mir doch bitte einmal…….
9. January 2011 um 14:34
Hallo M. Gerber,
selbstverständlich können Sie die Prüfung auch auf unserer Seite
http://barcoo.mobi
vornehmen.
Geben Sie dazu den den Code in das Suchfeld ein.
Beste Grüße, Tarik Tokic.
9. January 2011 um 20:48
Wochenendliche Android App Vorstellung Folge 61…
Moin Moin zur Wochenendlichen Android App Vorstellung! Ich habe wieder gespielt und experimentiert und für dieses Wochenende diese Programme gefunden:Barcoo — Produktscanner, aktuell mit DioxinwarnungQuickPic — schlanke und sehr schneller…
9. January 2011 um 23:20
[...] – hat das Thema m.E. sehr gut genutzt, um die technischen Möglichkeiten in die Öffentlichkeit zu bringen und greifbar zu machen. In [...]
10. January 2011 um 11:46
Gemüse, Obst, Eier und Fleisch sind so genannte Risikowaren. Aus diesem Grund kaufe ich diese nur bio. Sie sind teurer, aber gerade bei diesen Produkten sollte man nicht sparen.
10. January 2011 um 20:23
Sry das ist keine Lösung für mich.
1. Das App hat überlange Ladezeiten
2. Ich studiere an der deutschen Grenze zu Luxemburg
3. Ich zahle schon genug Roaming wegen Deutschland und brauch eine Datenverbindung
4. Ich habe das Vertrauen an deutschen Lebensmittel endgültig verloren und kaufe hier nicht mehr ein und gehe über die Grenze, was ich höchstwarscheinlich bald sowie ganz mache
Echt traurig…
11. January 2011 um 11:27
[...] Auf Kosten der Apple-Produkte gab es schon den ein oder anderen Scherz in Bezug auf die Lautverwandschaft mit dem Ei. Vom umkämpften Eierbecher namens Ei-Pott oder dem iPad als erhitzendem Gerät zur Spiegelei-Produktion gab es jede Menge Verknüpfungen. Für den aktuellen Dioxin-Skandal gibt es dann tatsächlich (wie für alles andere) ebenfalls eine kostenlose App namens barcoo. [...]
11. January 2011 um 16:40
Habe die App für mein N95 heruntergeladen,
aber anscheinend funktioniert die App nur mit noch nicht gekauften Eiern,
da ich eine geschlagene halbe Stunde die Eier aus meinem Karton
gescannt habe und Barcoo nichts erkannt hat. Lediglich bei einem NL-Ei
wurde das “Fadenkreuz” stellenweise grün, aber komplett gescannt wurde
auch hier nicht. Man kann zwar den Code manuell eingeben, aber wer hat da im Supermarkt schon die Zeit für bzw. Lust erst händisch einzugeben.
Normale Strichcodes frisst Barcoo dafür rasend schnell. Ich will jetzt nicht die App ansich verteufeln, da es höchstwahrscheinlich auf anderen Mobiltelefonen besser funktioniert. Mein N95 scannt jedenfalls keines meiner Eier komplett…
11. January 2011 um 16:47
Hallo N95_Userin,
wie schon im Text des Blogbeitrags angeführt, funktioniert die Erkennung NUR über die Eingabe des Erzeugercodes in das Textsuchfeld. Im Gegensatz zu den Barcodes kann der alphanumerische Erzeugercode nicht gescannt werden. Das wurde auch niemals behauptet.
Der Kontrast und die Qualität der auf den Eiern aufgestempelten Codes ist für eine Erkennung leider zu schlecht.
11. January 2011 um 16:57
[...] steckt: Auch als Konsument mehr Informationen über Produkte zu erhalten als bisher. Barcoo – hat das Thema m.E. sehr gut genutzt, um die technischen Möglichkeiten in die Öffentlichkeit zu bringen und greifbar zu machen. In [...]
12. January 2011 um 16:37
leider finde ich dass App für Androit nicht, im Market auch nicht, kann mir da jemand helfen ?
12. January 2011 um 23:47
Schade, dass die barcoo Entwickler auf die Dioxin-Panik-Schiene fahren. Hätte da mehr Niveau erwartet.
13. January 2011 um 0:33
Wie ein Hartz-IV-Empfänger sich gute Ernähnung leisten soll, lässt der Blogger offen.
13. January 2011 um 9:47
Coole App! Wichtig ist aber auch die grundsätzliche Zusammenstellung der Eier-Stempelcodes zu verstehen…
14. January 2011 um 15:14
[...] App gleich den Code mit einer Datenbank ab (mehr im Barcoo-Blog), in der die Erzeugercodes der durch den jüngsten Dioxin-Skandal belasteten Höfe abgelegt sind [...]
14. January 2011 um 18:11
Hallo Gerhard,
welches Android Gerät verwendest Du denn?
Support Anfragen kannst Du an support@barcoo.de oder im Forum (http://forum.barcoo.de) stellen. Wir helfen gern!
Viele Grüße,
Marcus
16. January 2011 um 16:16
[...] (für iPhone, Android-, bada-, Symbian-Phones) nicht nur Bar- und Strichcodes lesen, sondern seit Anfang Januar auch den Eiercode eingeben und so eine Information erhalten, ob das Ei das giftige Dioxin [...]
19. January 2011 um 13:06
Schlimm ist, dass man nicht weiss, ob die teure Ware besser ist oder nicht.
20. January 2011 um 11:30
Ich befürchte, dass wir immer mehr solche Erfindungen brauchen werden.
20. January 2011 um 14:41
[...] A last example for food is the whole potential behind barcode scanning – you take your mobile phone to the supermarket and scan products to get the information behind the fair trade certificate or behind the company. In the recent dioxin scandal in Germany, the company Barcoo took information from the ministry of agriculture in Germany, of which farms have intoxicated eggs and offer the info in their app. So, you can check in the supermarket the eggs that are fine and not with your mobile phone. [...]
26. January 2011 um 11:18
[...] « barcoo erkennt mit Dioxin belastete Eier! [...]
9. March 2011 um 11:51
Interessanter Ansatz, aber da man die DB NICHT auf dem Handy haben kann und ich viel in D einkaufe würden da teure Roaminggebühren anfallen – und somit hat sich leider auch dieses Tool disqualifiziert.
12. May 2011 um 14:35
[...] haben auf deutschen Bauernhöfen vergiftetes Futter gefressen. Im Januar haben wir sofort die Funktion eingebaut, dass Ihr mit barcoo potentiell Dioxin-verseuchte Eier identifizieren könnt. So weit so [...]
29. December 2011 um 18:56
[...] Anfang machte der Dioxin-Skandal im Januar. barcoo konnte Euch anhand der Angaben der Verbraucherzentrale Hamburg und der Codes auf [...]
11. January 2012 um 15:33
[...] pünktlich ein Jahr nach der Dixon-Affäre erreicht uns ein neuer Lebensmittelskandal. Laut der Untersuchung des Bundes für Umwelt und [...]