Archive for November, 2011

barcoo hilft bei Laktoseintoleranz

15. November 2011

Als „Laktoseintoleranz“ bezeichnen Experten die Unverträglichkeit von Milchzucker. Deutschlandweit reagieren etwa 15 – 25 Prozent der Einwohner allergisch auf Milch und Milchprodukte. Selbst die besten Mediziner konnten bis heute noch kein Heilmittel gegen diese Form der Lebensmittelintoleranz entwickeln. Fälschlicherweise wird Laktose oft nur in Milch und Milchprodukten wie Käse, Joghurt oder Sahne vermutet. Doch auch in Wurst, Kartoffelchips, Saucen, Fruchtsaftgetränken und anderen scheinbar unverdächtigen Lebensmitteln kann der Milchzucker enthalten sein. Der Einkauf erfordert daher für viele ein mühsames Lesen der Zutatenlisten.

Mit barcoo wird das Leben unserer betroffenen Nutzer nun ein ganzes Stück leichter: In Kooperation mit dem neu gestarteten Laktoseintoleranz-Portal „Laktonaut“ haben wir für über 8.000 Produkte die Information zum Milchzuckergehalt ergänzt – und täglich werden es mehr. Ein eindeutiger Hinweis gibt nun einen schnellen Überblick darüber, ob das Produkt bedenkenlos konsumiert werden kann.

barcoo Laktonaut

Wenn Ihr weitere Fragen zur Laktoseintoleranz oder anderen Lebensmittelunverträglichkeiten habt, haben wir immer ein offenes Ohr für Euch.

Zur Pressemitteilung

QR-Codes – wenn, dann richtig

8. November 2011

Die schon oft totgesagten QR-Codes erleben derzeit eine kleine Renaissance. Sie finden sich auf immer mehr Plakaten, Bushaltestellen und Anzeigen. Für einige sind sie ästhetische Monster, andere denken an Fehldrucke, doch immer mehr zücken ihr Smartphone zum “Scannen”. In den kleinen Quadraten sind entweder Webseiten oder kurze Nachrichten verschlüsselt – Apps wie barcoo können diese in Sekundenbruchteilen im Browser anzeigen. Man spart wertvolle Zeit, muss keine URLs oder Adressen abtippen und kann später wieder darauf zugreifen.

Bei barcoo sind wir auch mit der Veröffentlichung von QR-Codes tätig. Für die “Gelben Seiten” erstellen wir fertige Druckvorlagen und bieten eine Schnittstelle zur Auswertung von Scans und Webseiten-Aufrufen an.

Werbekampagne von Kabel1 mit barcoo-generiertem QR-Code (Ausschnitt)

Im Folgenden einige Erfahrungen, was beim Einsatz von QR-Codes zur Kundengewinnung bzw. -bindung beachtet werden sollte:

Erfolgsfaktoren:

  • Begeistern und Mehrwert bieten: Es reicht nicht nur einfach die Firmenwebseite auch als QR-Code zu drucken. Potentielle Kunden scannen das höchstens einmal. Verlinke zu Hintergrundinformationen oder einer speziellen Produktseite.

    Ein idealer Anwendungsfall sind QR-Codes an Haltestellen. Viele überbrücken die Wartezeit mit dem iPhone oder Android Telefon. Wenn sie Deinen QR-Code scannen, hast Du jetzt ihre gesamte Aufmerksamkeit.

  • Klare Handlungsanweisung: Fordere den Kunden auf, den QR-Code zu scannen und mache klar was er zu erwarten hat. Dabei sollte man im Hinterkopf behalten, dass die essentiellen Informationen des Plakats auch so zu sehen sein sollten – denn viele Kunden wissen nicht, was mit QR-Codes anzufangen ist. Füge wenn nötig, auch eine Mini-Gebrauchsanweisung bei und empfehle eine geeignete QR-Code App. barcoo hat in Deutschland einen Scan-Marktanteil von 85% und die Kunden damit eine Nutzungshürde weniger. Je nachdem, wie der Kundenkreis aufgebaut ist, mag es ratsam sein eine verkürzte URL dazu zu drucken.
  • Scans und Aufrufe tracken: Jede Kampagne braucht ihre Metriken. Der Erfolg von QR-Codes lässt sich besonders gut tracken. Verweise deshalb nicht direkt auf die Ziel-URL sondern auf eine Weiterleitungs-URL die die Zugriffe trackt. QR-Generatoren wie barcoo bringen diese Funktion gleich mit. Wenn gewünscht, kann jedes Plakat einzeln getrackt werden.
  • Gestaltung und Benutzbarkeit nicht vernachlässigen:QR-Codes müssen nicht unbedingt Schwarz-Weiß sein, solange der Kontrast groß genug ist, können es auch andere Farben sein. Auch können kleine Design-Elemente wie Logos eingefügt werden.Beim Druck sollte darauf geachtet werden, dass der QR-Code gut erreichbar ist. Der Kunde wird sich ungern bücken oder sein Handgelenk verrenken wollen um ein Plakat an der Bushaltestelle scannen zu können.

    Die Mindestgröße beim Drucken sollte beachtet werden. Bei kleineren QR-Codes gilt die Faustregel: Minimumgröße ist Abstand beim Scannen geteilt durch 10. Komplexere Barcodes haben noch höhere Anforderungen.

  • Einmal drucken – zweimal prüfen: Nutzt Du einen URL-Umleitungsdienst wie barcoo, kann man später zwar noch einmal die Ziel-URL ändern, trotzdem ist es besser, alle QR-Codes selbst mit dem Smartphone zu überprüfen bevor sie in den Druck gehen.

Beliebte Fehler:

  • Zu komplexe QR-Codes: Einige Firmen verwenden lange URLs mit zahlreichen Parametern für QR-Codes. Dies ist eine schlechte Idee, denn so wird der QR-Code detaillierter, braucht mehr Platz zum Drucken und ist allgemein schlechter und langsamer zu erkennen. Der QR-Dienst von barcoo verkürzt die URL von selber, man kann aber auch einen Dienst wie bit.ly verwenden.
  • Unoptimierte Webseite: Die Zielseite sollte auf allen gängigen Smartphones wie iPhone, Android und Samsung bada auch bei mittelmäßiger Verbindung schnell laden. Videos sollten in gängigen Formaten angeboten werden und nicht länger als eine Minute sein. Flash ist ein No-Go!
  • Falsche Encodierung verwenden: Sonderzeichen in URLs sind eigentlich tabu denn immer noch nicht überall kompatibel. Alle QR-Codes sollten mit dem international üblichen UTF-8 encodiert werden.
  • Adressen oder Termine direkt verschlüsseln: Dies wird nur von einem geringen Teil der QR-Leseapps unterstützt. Außerdem werden die QR-Codes zu komplex. Besser ist es eine mobile Landing-Page anzubieten die das Gerät erkennt und dann eventuell anbietet eine Adresse oder einen Termin zu importieren.

Sprecht uns einfach an, wenn Ihr Fragen zu QR-Codes habt. Nach eigener Recherche haben wir einen Marktanteil von 85% beim Barcode-Scannen in Deutschland. Die Chance ist somit sehr hoch, dass sowieso barcoo verwendet wird, um Eure QR-Codes zu scannen.