8 Gründe, warum Kresse in jede Küche gehört!

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Foto: “Keyboard and Cress” von wetwebwork, CC BY-SA 2.0, “IMG_2132” von primfaktorzerlegung, CC BY 2.0
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27.05.2015

Vergiss Chia-Samen, grüne Smoothies oder Matcha-Tee, das tollste aller Superfoods ist klein, lecker, günstig und Du kannst es ganz einfach selber ziehen. Here comes ... Gartenkresse!

1. Sie schmeckt wie unsere Lieblinge Senf oder Rettich.

Neben dem klassischen Butterbrot mit Kresse, kannst Du das Superfood in Brotaufstriche, Frischkäse oder Quark rühren. Auch in Suppen ist sie superlecker! Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

2. Kresse wächst sogar auf Watte oder Küchenpapier.

Sie ist so anspruchslos, dass sie weltweit bei fast jedem Klima angebaut werden kann. Du kannst Kresse ganz unkompliziert auf Deiner Fensterbank züchten.

3. Sie wächst superschnell.

Nach einer Woche kannst Du schon ernten und die kleinen zarten Keimblätter essen, am besten ganz frisch, nachdem Du sie abgeschnitten hast.

4. Ganzjährig liefert Kresse Dir Vitamin C und B sowie Kalium, Kalzium und Eisen.

Im Freiland wird Kresse von Frühjahr bis Herbst geerntet. Im Winter oder ganzjährig kannst Du das zarte Kraut in Deiner Wohnung ziehen.

5. Sie beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor, entgiftet und wirkt antibiotisch.

Kresse wirkt blutdrucksenkend und blutdruckregulierend.

6. Kresse regt Deine Verdauung an und hilft gegen Verstopfung.

Was noch bei Verstopfung hilft, erfährst Du in unserem Artikel “Was tun gegen Verstopfung?”.

7. Sie hilft bei Frühjahrsmüdigkeit.

8. Bei regelmäßigem Verzehr fördert Kresse die Bildung roter Blutkörperchen.

Tipp: Im Reformhaus gibt es Kressesamenpulver, das im Drink aufgelöst eingenommen werden kann. Lass Dich vor Ort beraten.

Und so überzeugst Du die anderen

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